Jan Lauer

Mache was mit Internet.
Ansonsten: #handball #papa #kochen #backen
#schwimmen #laufen #nazisraus #gelnhausen

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  • #didit weiter, immer weiter

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    #didit weiter, immer weiter

    Heute ist der vierte Digitale Unabhängigkeitstag 2026 und es ist vollbracht. Der Import meiner Fotos aus Google Fotos in Immich ist abgeschlossen. Ein kleiner Homeserver steht jetzt hier und speichert meine Bilder. Die Sicherung der Fotos vom Smartphone läuft automatisch. Der Funktionsumfang kommt schon nah an Google ran. Einzig bei der Bildbearbeitung gibt es noch ein paar Schwächen, aber damit kann ich leben.

    Es sind übrigens über 60.000 digitale Bilder aus den letzten rund 25 Jahren. Aber mit der Gesichtserkennung findet man glücklicherweise recht schnell was man sucht.

    Für die übrigen Dateien im Google Drive war ich ja schon vorher auf nextcloud gewechselt, dort wir im April wohl auch mein Kalender und Kontakte hin wechseln. Das Google One Abo läuft noch bis Mitte des Jahres und wird jetzt gekündigt. Tschüß Google! Welcome Souveränität. Schön!

    Ach ja, vorher muss ich dann noch eine zusätzliche Benutzerin im Immich anlegen, damit auch Conny ihr Fotos dort, separat von meinen ablegen kann. Und dann kann ich wohl bald schon für die Kinder Benutzer einrichten. Die Fragen des 9jährigen nach einem Smartphone kommen langsam öfter und er tigert auch ab und an mit einer Digitalkamera umher. 🙂

    Wer noch ein paar Tipps für OpenSource Grafikanwendungen braucht, dem sei der heutige Blogpost von D64 zum DID empfohlen: Wir empfehlen Gimp, Inkscape und Scribus. Das schöne ist, alle gibt es ohne Abos und KI-Quatsch. Das ist ja heute schon fast ungewöhnlich.

    Wer Microsoft Office oder das Apple Pendant los werden möchte, dem sei dieses Wechselrezept empfohlen.

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  • Es ist Spargelzeit.

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    Es ist Spargelzeit.

    Seit gestern hat der @bauerwurfl wieder Spargel. Also haben wir heute morgen unsere erste Spargelfahrt gemacht und im Hofladen eingekauft. Klar ist er noch etwas teurer, aber er ist auch gut.

    Heute Abend gab es dann erst eine Spargel-Bärlauch-Creme-Suppe und danach Spargel mit Sauce Hollandaise, Drillingen und Hähnchenspießen. Lecker.

    Heute Abend gab es dann erst eine Spargel-Bärlauch-Creme-Suppe und danach Spargel mit Sauce Hollandaise, Drillingen und Hähnchenspießen. Lecker.

    Seit letztem Jahr ist auch Niklas beim Spargel essen mit dabei. Während Finn nach wie vor nur etwas Spargelsuppe ist. Aber gut. Ich habe paarunvierzich Jahre gebraucht bis ich Spargel mochte. Irgendwann in der Coronazeit. Ob es was damit zu tun hat? 😉

    #spargel #spargelzeit #papakocht #mainkinzigkreis

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  • Der Handball und das Problem mit der stärksten 2. Liga

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    Der Handball und das Problem mit der stärksten 2. Liga

    Der deutsche Handball hat ein viele Probleme. Aber hier soll es erstmal nur um eins gehen und das ist das Problem mit der stärksten 2. Liga der Welt.

    Die Liga entwickelt sich immer weiter, es gibt Übertragungen bei DYN die qualitativ besser werden. Die Standards werden immer höher geschraubt. Und genau das wird offensichtlich immer mehr zum Problem. Denn die Zahl der potentiellen Aufsteiger aus der dritten Liga ist in diesem Jahr erschreckend gering. Es wird nun eine Aufstiegsrunde mit sechs Teams gespielt.

    Aus der 3. Liga Süd möchte in diesem Jahr kein Team aufsteigen.

    In der 3. Liga Süd-West möchte Saarlouis als aktueller Tabellenführer aufsteigen und mein TV Gelnhausen als zweiter der Tabelle hat auch eine Lizenz beantragt. Das war es dann aber auch. Hanau und der Longericher SC haben dankend abgelehnt und damit steht sechs Spieltage vor Rundenende schon fest wer an der Aufstiegsrunde schon fest wer teilnimmt. Für den TVG und Saarlouis ist das nicht ganz schlecht, man kann jetzt planen, gleichzeitig gilt es auch die Spannung hoch zu halten und kommen die Zuschauer trotzdem in die Halle? Wenn es um eigentlich nix geht und vielleicht (verständlicherweise) Spieler geschont werden?

    Einzig in der 3. Liga Nord-West wollen mit TV Emsdetten, ASV Hamm und dem TuS Vinnhorst drei Mannschaften potentiell aufsteigen.

    Wie groß ist eigentlich der unterschied zwischen Liga 2 und Liga 3? Die Gelnhäuser Neue Zeitung schrieb dazu in vor ein paar Tagen folgendes:

    Ein Vergleich sagt alles dazu aus: Ein durchschnittlicher Zweitligist verfügt über einen Spielerkader-Etat von rund 1,2 Millionen Euro. Der TV Gelnhausen hat unlängst offiziell bestätigt, dass sich der aktuelle Gesamt-Etat der Handball-GmbH, der Handball-Abteilung und des Förderkreises auf rund 650.000 Euro beläuft. Die originären Spielerkader-Kosten seien auf circa ein Drittel der genannten Gesamtsumme zu veranschlagen. Insofern würde ein Zweitliga-Aufstieg für den heimischen Renommierklub eine immense Herausforderung darstellen. Zumal in diesem Zusammenhang die strukturellen und kostenintensiven Anforderungen, welche die Handball-Bundesliga (HBL) an ihre Mitgliedsvereine stellt, auch noch zu beachten sind.

    Quelle: TV Gelnhausen muss mit Mammut-Aufstiegsrunde rechnen: Bis zu sechs Spiele!

    Die HSG Hanau hat ausführlicher erläutert, warum die Liga 2 im Moment nicht in Frage kommt. Auch dort werden vor allem die Anforderungen der HBL und das diese im Vergleich zu früher nochmal deutlich gestiegen sind angeführt. Der Schritt komme noch zu früh. (Quelle: GNZ)

    Der Schritt in die 2. Liga ist also riesig und teuer. Denn natürlich müsste der Kader verstärkt werden und rund herum viel getan werden. Das ist ein Wagnis, aber es ist notwendig diesen Schritt irgendwann zumindest zu versuchen. Liegt es an wirtschaftlich unsicheren Zeiten, dass in dieser Saison Vereine reihenweise verzichten oder gibt es ein großes Problem im Handball. Diese Frage sollten sich die Verbände (gemeinsam mit den Vereinen) dringend stellen und versuchen gegen zu steuern.

    Gleichzeitig ist die 2. Liga aber auch zu schwach. Den trotz allem ist es für die Aufsteiger in die 1. Bundesliga nur schwer möglich dort den Klassenerhalt zu schaffen, weil der Sprung nach oben eben auch zu groß ist.

    Ein ähnliches Problem wie in der dritten Liga scheint sich auch in der Regionalliga anzubahnen. Auch hier verzichten Mannschaften auf die Aufstiegschance.

    In der zweiten Frauen-Bundesliga gibt es in diesem Jahr keinen Absteiger, weil niemand aus der dritten Liga nach oben möchte bzw. kann. Auch hier ist das Geld wohl das Hauptproblem.

    Das ist ein fatales Signal auch an die SpielerInnen. Denn für was spielt man denn leistungsorientiert Handball, wenn nicht für Siege, Meisterschaften und Aufstiege? Wie fühlt man sich, wenn man sich das ganze Jahr den Arsch aufreißt um dann um den Lohn gebracht zu werden? Was ist die Folge davon? Verlassen dann Spieler mit höheren Zielen die Vereine und damit werden die Mannschaften schwächer, die Spiele weniger attraktiv und es kommen weniger Zuschauer, dadurch ist man weniger attraktiv für Sponsoren. Das könnte ein Teufelskreis werden.

    Wie könnte die Lösung aussehen? Ich bin ratlos.

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  • Lesenswert: D64-Ticker

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    Jeden morgen zur ersten Tasse Kaffee habe ich den D64-Ticker im Posteingang. Ich lese ihn fast täglich und das seit mehr als 10 Jahren. Er gibt mir einen schnellen und kompakten Überblick über die aktuellen digitalpolitischen Themen.

    Und das unglaubliche bei diesem Ticker ist: Er wird seit 2012 ehrenamtlich geschrieben. Am Anfang von Nico Lumma, dann kamen nach und nach RedakteurInnen hinzu. Es gibt ein festes Ticker-Team von D64-MitgliederInnen, die sich meist wöchentlich abwechseln und den Ticker jeweils aus ihrer Sicht schreiben bzw. die Artikel kuratieren. Mal etwas kürzer, mal länger, mal mit einem eigenen Intro, mal nur ein Linksammlung. Aber immer mit Herz.

    Bei manchen AutorInnen weiß man schon beim lesen des Betreff, ach heute kommt der Ticker von Maxim. 🙂

    Macht bitte noch lange weiter so!

    Und wer den Ticker noch nicht kennt, kann hier noch etwas lesen und dann den Ticker direkt abonnieren. Jetzt.

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  • Hast du #DUTgemacht

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    Hast du #DUTgemacht

    Ich bin zumindest mit mir ganz zufrieden. Heute ist wieder Digitaler Unabhängigkeitstag und damit ist es Zeit für ein Update meiner Bemühungen hin zu mehr digitaler Unabhängigkeit.

    Statt Spotify nutze ich jetzt Deezer. Für Podcast hat sich AntennaPod echt bewährt. Damit ist das Thema Audio erstmal erledigt. Haken dran.

    Im Februar hatte ich angefangen von Google (One) los zu kommen und habe mein Drive leergeräumt. Für die Fotos hatte ich noch keine Lösung gefunden. Ich hatte mit Nextcloud rumprobiert, aber für Fotos ist das für einen Google Photos-Nutzer keine Alternative.

    Deshalb habe ich mir in den letzten Tagen immich.app auf meinem Rechner installiert und hier im lokalen Netzwerk läuft das echt schon gut. Die auf dem Smartphone gespeicherten 1400 Fotos und Videos waren in 15 Minuten importiert und bilden jetzt die Basis für meine weiteren Tests und Spielereien. Ich glaube ich habe die Alternative für Google Photos gefunden. Mal schauen wie weit ich damit im März komme. Vielleicht kann ich zum nächste #DiDay schon Vollzug melden.

    Wem immich nicht zusagt, der kann auch mal einen Blick auf ente.io werfen. Das gibt es auch als gehostete Version. Vorteil von ente ist die Verschlüsselung der Daten.

    Und dann habe ich zum ersten Mal Geld über Wero empfangen und versendet. Und beruflich bin ich gerade mit einem Kunden dabei Wero in seinem Onlineshop und am POS zu integrieren. Vielleicht haben wir doch bald eine europäische Alternative zu Paypal. Ich war Anfangs sehr skeptisch, mittlerweile bin ich vorsichtig optimistisch. Vielleicht kam Wero genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt.

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  • Lahmacun und Falafel gehen immer

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    Lahmacun und Falafel gehen immer

    Eines unserer Lieblingsfamilienessen. Es braucht ein bisschen Zeit dafür, deshalb gibt es das am Wochenende. Aber da findet jeder von uns etwas was und wenn doch nicht, dann wird halt eine Pizza für den Kleinsten aus dem Teig gemacht.

    Die Lahmacun sind ein Rezept von kitchenstories. Aber ich mache die Lahmacun fast immer in der veganen Variante mit veganem Hack. Die schmecken uns fast besser als die mit Rinderhack.

    Die Falafel sind ein Rezept von Shibas Kitchen und werden mehr oder weniger 1zu1 nachgekocht.

    Dazu gibt es dann einen Joghurt-Dip, ein bisschen Tahinsoße und natürlich für Lahmacun noch Zitrone und Sumak-Zwiebel mit Petersilie.

    Soulfood und zwar zu jeder Jahreszeit. Das geht echt immer.

    Noch ein Wort zu kitchen stories. Ich mag die App eigentlich sehr gerne. Sie liefert immer wieder neue Inspirationen. Schaut ruhig mal rein. Auch wenn die Werbung und in letzer Zeit das aggressiver werdende „plus“ schon ziemlich auf die Nerven gehen. Aber irgendwas ist ja immer. Und es ist eine App/Firma aus Berlin und das ist ja in diesen Zeiten auch nicht schlecht.

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  • Kreppel und nicht anders!

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    Kreppel und nicht anders!

    Es ist wieder Faschingszeit und daran gibt es nur eine gute Sache und das sind Kreppel. Also habe ich das Rezept von Oma Elli rausgekramt und gebacken. Und sie waren wunderbar. Heute mal mit Nutella, Erdbeermarmelade oder Nix gefüllt. Latwerge hatte ich vergessen zu kaufen.

    Kreppel mit Nussnougatcreme

    Apropos vergessen. Ich habe einen wunderbaren Hefeteig gemacht, schön aufgegangen und alles toll nach einer guten Stunde Gehzeit. Dann habe ich allerdings gemerkt, dass ich die Eier vergessen habe. Also die Eier noch mit etwas Mehl eingearbeitet und nochmal ne halbe Stunde gehen lassen und dann erst portioniert. Das war den Dingern völlig egal.

    Wenn euch also jemand sagt, ihr müsst beim Backen mit genau arbeiten und alles ordentlich abwiegen, dann könnt ihr einfach mal lachen. Verlasst euch auf euer Gefühl. Das steht auch so als Anmerkung im Rezept meiner Oma:

    500 g Mehl, 3 Eier,  ca. 80 g Butter, Vanille, 1 Würfel Hefe, ca. 80g Zucker, Milch (ca.200ml)

    Oma hat immer gesagt, das sieht man, wieviel von was 😂

    Kreppelbadewanne mit blubberndem Öl und Kreppeln
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  • Reis, Eier, Gochujang. Lecker.

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    Reis, Eier, Gochujang. Lecker.

    Kochen kann so simpel und einfach sein.

    Reis kochen, Eier kochen. Gochujang mit Knoblauch, Butter, Sojasoße, Reißessig, Crispy-Chilli-Öl, Honig o. Agavendicksaft in der Pfanne mischen und kurz andicken, Eier durchschwenken, Schüssel füllen, Frühlingszwiebeln und Sesam drüber, Löffel rein, glücklich sein.

    Kocht mehr! Jetzt! Morgen! Immer!

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  • Handball-EM Kurznotiz 6 – Fertig, Aus, Vorbei

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    Handball-EM Kurznotiz 6 – Fertig, Aus, Vorbei

    Finale – ein bisschen was fehlt

    Deutschland unterliegt knapp gegen Dänemark, auch wenn das Ergebnis vielliecht nicht so aussieht. Es hat nicht viel gefehlt. Ein bisschen Cleverness und Abgezockheit.

    Pfeifen im Walde

    Warum beschweren sich eigentlich soviele über das Pfeifen der dänischen Fans? Das ist doch nun wirklich kein Thema und gehört zum Handball und zum Sport irgendwo dazu. So lange es nicht so unterirdische Fangesänge wie bei beim Fußball oder Flensburg sind, ist doch alles fein. Wart ihr alle noch nicht in einer Halle bei einem Derby? Für die SpielerInnen gibt es nicht besseres, als in einem solchen Hexenkessel zu spielen, genau dafür machen sie den Sport. Kommt also mal klar. Und vor allem lasst euch beim nächsten Heimturnier nicht erwischen.

    Noch mehr Pfeifen: Schiedsrichter

    †Immer diese leidigen Debatten über die Schiris. Das ist ja manchmal schon ein Reflex. Ja, bei dieser EM waren auch wieder Gespanne dabei die nicht gut waren. Aber gerade in den deutschen Spielen war das eigentlich alles ok. Das im Spiel gegen die Heimmannschaft vielleicht der ein oder andere Pfiff eher zu Gunsten dieser ausfällt ist normal und hat uns auch schon geholfen. Das nächste Turnier ist ja wieder ein Heimturnier.

    Und was mir im Finale wirklich gut gefallen hat, dass die Schiedsrichter sich mal getraut haben nicht jede Berührung des Welthandballer zu bestrafen und sogar mal gegen ihn gepfiffen haben. Das haben wir im Turnier leider viel zu selten gesehen. Danke!

    Bundeskanzler hat nur für Männer Zeit

    Vor vier Wochen beim Finale der Frauen-WM hatte der Bundeskanzler keine Zeit für einen Besuch in Rotterdam. Genauso wenig wie der Präsident des Weltverband. Das ist schon bezeichnend, aber bei diesen beiden Personen erwarte ich eigentlich nichts anderes. Fehlbesetzungen. Das ist aber ein anderes Thema.

    Das ist übrigens nicht nur mir negativ aufgefallen, das war auch Thema im Podcast kreisab vor dem Finale

    TV-Rückblick und Ausblick

    Die Quoten der deutschen Spiele waren gut und haben sich im Verlauf des Turnier immer weiter gesteigert. Bis zu den fast 13 Millionen gestern im Finale. Damit ist jetzt schon klar, das Handball auch in den Jahreschart mit einem Topwert vertreten ist. Handball zieht im TV, wir müssen aber langsam die PS auf die Straße bzw. ins Internet bringen. Gut das es Leute wir Josefine, Jari, Tabea, Lena oder Rune gibt. Die Reichweiten der Spieler haben während des Turnier auch zu gelegt. Da geht noch mehr! Nicht nur bei den Nationalspielern, sondern auch in den Bundesligen!

    Und nun? Die nächsten Weltmeisterschaften der Männer/Frauen werden von Pro7/Sat1 übertragen. Ob das gut oder schlecht ist? Ich bin mir nicht sicher. Dort werden sicher andere Akzente als bei ARD/ZDF gesetzt. Warten wir es mal ab. Die Europameisterschaften bleiben bei ARD/ZDF. Handball-Fans (also nicht nur Turnier-Handball-Fans) haben in der Mehrzahl vermutlich ein DYN-Abo und werden dort richtig gut versorgt. Gibt es von DYN eigentlich irgendwo Quoten oder von sporteurope.tv (von der Frauen-WM)?

    Das war es mit meinen Kurznotizen zur EM. Ich pack den Notizblog ein. Hier sind die alten Ausgaben zum nachlesen:

    Ausgabe 5: Halbfinale, Auszeitkönig, English for Runaways
    Ausgabe 4: Wilder Dienstag, Klatschpappenpublikum, Kiesler
    Ausgabe 3: Alles super, Konzentration, Auf Wiedersehen
    Ausgabe 2: Deutschlands Pleite, Schweizer Rätsel
    Ausgabe 1: Die Eindrücke von den ersten beiden Tagen.

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