Der Herbst hat angefangen, also ist auch wieder Zimtschnecken-Zeit und da ist es mir auch egal ob es 25 oder 5 Grad draußen hat.



Mache was mit Internet.
Ansonsten: #handball #papa #kochen #backen
#schwimmen #laufen #nazisraus #gelnhausen

Der Herbst hat angefangen, also ist auch wieder Zimtschnecken-Zeit und da ist es mir auch egal ob es 25 oder 5 Grad draußen hat.




Es gab mal wieder Lahmacun und dieses Mal keine Falafel sondern Köfte. Die Lahmacun waren wie fast immer vegan, dazu gab es klassische Sumach-Zwiebel und Joghurt. Ich finde dafür das vegane Mühlenhack wunderbar geeignet. Da ich etwas wenig hatte, habe ich noch etwas vom braunen, veganen Hack aus dem Aldi dazu gemischt. War wie immer großartig.



Am Samstag gab es Zwiebelschnitzel mit Pommes. dazu noch eine bisschen Rahmsoße für die Kinder.

Und auch sonst haben wie lecker gegessen, aber irgendwie fehlen mir davon die Fotos und auch die Erinnerung. Es gab leckere Bratkartoffel mit Spiegelei oder Wurst (liebevoll von den Kids dekoriert wie ihr im Titelfoto seht). Das ist das Problem wenn man so vergesslich ist, das man die Fotos für die Erinnerung vergisst. Naja, nächste Woche starten wir einen neuen Versuch.

Ich gebe zu, ich lese die Bücher gar nicht. Ich lasse sie mir abends von Niklas vorlesen. Und das tolle dabei ist, dass Niklas gar nicht meckert. Es scheint ihm also auch zu gefallen. Wunderbar.
Ich mag die Werke und das Engagement von Marc-Uwe Kling (z.B. der DID) ja schon länger und habe die Kinderbücher einfach mal blind bestellt.
Über die Webseite kann man die beiden Bücher als Doppelbuch bestellen. Macht das ruhig mal.


Ich hatte es in der letzten Woche ja schon angedeutet, diese Woche gab es Kartoffelpürree und Adobo.
Gestartet sind wir in die Woche mit Resten vom Wochenende und Palatschinken. Die Kinder lieben sie mit Nutella, ich mag sie am liebsten mit Marmelade. Diese Woche war es Erdbeer, aber noch besser ist Aprikose oder korrekt Marillenmarmelade.
Weiter ging es mit Bratwurst und Kartoffelbrei. Natürlich mit einer ausreichenden Menge Butter und viel Muskat. Dazu ein bisschen Pfannengemüse.
Am nächsten Tag gab es Spaghetti all’assassina und für die Kinder Bauarbeiterhelme, so heißen bei uns die Orecchiette. Aber die sehen ja auch tatsächlich ein bisschen so aus, wie die Helme bei Playmobil. 🙂 Die mache ich ähnlich wie die Spaghetti. Ich brate sie ungekocht mit Knoblauch an und füll sie dann mit Hühnerbrühe auf. Am Ende Parmesan und ein bisschen Petersilie dazu. Vermengen. Fertig. Die Kinder lieben es.
Dann sind wir weiter nach Korea gezogen. Es gab Gochujang-Eier mit Reis. Geht schnell und ist immer lecker.
Dann ging es an unserem Dönertag in die Türkei (ohne Foto).
Bevor wir am Samstag auf den Philippinen waren. Es gab mehr oder weniger klassisches Adobo nach einem Familienrezept meiner Schwägerin. Basis ist bei mir dieses Rezept von Foodgasm ergänzt um Austernsoße und es wird nicht nur Huhn verwendet, sondern auch Schweinefleisch (eigentlich SpareRibs, dieses Mal Bauch) und Kartoffeln. Die Kartoffeln saugen sich richtig schön mit der Soße voll. Herrlich.
Zum Ende der Woche sind wir dann über eine deutsche Currywurst während der Radtour, wieder in Italien mit einer klassischen Lasagne gelandet.
Und was soll nächste Woche auf den Tisch? Mal schauen.










Bis nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin herrscht noch Ruhe. Man will die Ergebnisse nicht noch schlimmer machen. In Berlin könnte es am Ende ja sogar mit dem Sieg reichen, auch wenn dann die Frage ist mit wem man regieren will. In MV geht es für die CDU eher um die 5%-Hürde. Da ist man in Umfragen gefährlich dicht dran.
Aber was passiert nach den Wahlen? Da hört man im Moment einiges. Die einen wollen Merz los werden, die anderen die SPD. Andere wollen beide weg haben. Die eh schon mehr als brüchige Brandmauer soll auch weg. Aber wer setzt sich am Ende durch? Die Vernünftigen (ja, die gibt es noch) oder die Harakiri-Fraktion. Ein Blick in die Geschichtsbücher würde denen vermutlich auch nicht mehr helfen, die halten den Steigbügel der Faschisten ja jetzt schon.
Es bleibt spannend und macht irgendwie auch Angst.

Seit gestern Abend höre ich von in PolitikerInnen immer die gleichen Phrasen. Die Phrase die wir schon seit Jahren hören. Die gleiche Überraschung in der CDU wie jedes Mal. Ich bin mittlerweile überrascht, das man noch überrascht ist. Nach 10 Jahren!?
Und wieder wird nichts passieren und weiter werden die Rechtsextremen wachsen.
#afdverbot jetzt. Man könnte es ja mal versuchen.

Eine ziemlich normale Woche. Einige Tage ohne Fotos. Keine Angst gegessen haben wir trotzdem was. 🙂
Highlight der Woche für mich war die Thai-Bolognese mit Reisbandnudeln. Das Rezept von Zora Klipp habe ich irgendwann mal beim NDR gefunden und ist seitdem immer wieder von mir gekocht worden.
Aber auch die Kürbissuppe war super. Vielleicht weil es die erste in diesem Jahr war. Vielleicht auch, weil ich sie mal mit Kokosmilch und damit vegan gemacht habe.
Was auch immer geht sind selbstgemachte Käsespätzle mit einem grünen Salat als Beilage. Einfach und lecker.
Und irgendwie schwirrt mir seit gestern Adobo im Kopf rum und ich könnte fast wetten, dass das im nächsten Wochenrückblick auftaucht. Und Kartoffelpüree. Das konnte ich am Samstag nicht auf die Tagesordnung bringen.





Wer beim Essen eine klare Linie möchte, der ist hier falsch. Es lebe die Vielfalt. Und so machen wir es in der letzten Woche wie die Raupe Nimmersatt und fressen uns einmal durch die Welt.









Woher sind die Rezepte? Genauso bunt gemischt:
Das Aprikosenchutney ist von lagourmandisesabine (oder hier auf Substack, da fehlt das Chutney aber noch).
Die Nr. 77 von Tim aka Brot mit Ei.
Die Brötchen von Axel Schmitt .
Die Falafel sind von Shibas Kitchen.
Die Bolo hat kein Rezept. Die ist ein laufender Prozeß und wir immer anpasst und abgewandelt.
Das Butterhuhn und die Spaghetti nach Art der Mörderin habe ich vor langem Mal von Kitchen Stories.
Und die Schakschuka ist ein Rezept aus der Jüdischen Allgemeinen.
Der Marmorkuchen ist halt ein Marmorkuchen.

Das Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechnte ist jetzt schon ein paar Tage alt. Passiert ist nix. Oder?
Am Wochenende findet die Wahl in Sachsen-Anhalt statt und die AFD erhält mutmaßlich über 40%. Damit könnte es dazu kommen, dass die AFD den Ministerpräsidenten stellt. Eine mindestens rechtsextreme Partei kann keine 100 Jahre nach dem 2. Weltkrieg wieder eine Mehrheit im Parlament erhalten.
Wann wollen wir eigentlich endlich handeln? Wann wird beim Bundesverfassungsgericht endlich der Prüfauftrag gestartet? Oder machen die Konservativen in den nächsten Wochen und Monaten doch wieder den gleichen Fehler wir vor fast 100 Jahren? Haben wir tatsächlich nicht dazu gelernt? Leider muss man bei der CDU tatsächlich den Eindruck haben.
Die SPD scheint zu schwach, um sich auf die Hinterbeine zu stellen.
Schaffen wir es als Zivilgesellschaft Haltung zu zeigen und zwar so lange bis endlich etwas passiert? Es ist doch eigentlich ganz einfach:
Wir reden nicht mit Rechtsextremen! Wir arbeiten nicht für Rechtsextreme. Wir halten zusammen gegen dieses braune Pack.
Und damit meine ich nicht nur PolitikerInnen der AFD, sondern ausdrücklich auch der WählerInnen. Wer diese Partei wählt, der tut dies nicht aus Protest. Und wenn er es doch tut, dann ist dieser Mensch so dumm, dass man auch nicht mit ihm reden muss. Ihr kenn doch den Spruch mit der Taube und dem Schach.
Also:
Nazis raus. FCK AFD! Alerta!