Jan Lauer

Mache was mit Internet.
Ansonsten: #handball #papa #kochen #backen
#schwimmen #laufen #nazisraus #gelnhausen

Blog

  • Gescheitert – oder nicht? Mein Sportjahr bisher.

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen
    Gescheitert – oder nicht? Mein Sportjahr bisher.

    Ich hatte durchaus sportliche Ziele in diesem Jahr. In meinem Sportjahresrückblick 2025 hatte ich sie recht konkret genannt.

    Mehr als 1000km Laufen und dran bleiben! Ansonsten habe ich den iLauf in Gelnhausen, Wing for life world run, Spessarthelden-Lauf gegen Gewalt, Sommernachtslauf, Hanauer Stadtlauf und den Heartbeatultra im Kopf.
    Vielleicht noch den Triathlon in Gelnhausen oder Langenselbold.
    Und wenn ich im April/Mai keine Beschwerden habe, dann versuche ich vielleicht eine Wertung bei der Main-Kinzig-Challenge hinzu bekommen.

    Gemacht habe ich davon nix. Ich bin nicht mal 100 km gelaufen. Denn ich bin gescheitert, weil der Körper, genauer das Knie nicht mitgemacht hat.

    Es ging direkt im Januar los. Auf einmal hat das Knie beim Hügel hoch laufen gezwickt. Also erstmal Pause. Dann wurde es besser. Wieder langsam angefangen mit Laufen, dann Tischtennis mit dem großen Sohn gespielt und beim Ball aufheben das Knie verdreht. Wieder Pause. Es wurde besser, aber gezwickt hat es weiter. Also nach Umzug und Co, doch mal zum Arzt, MRT, Innenmeniskus angerissen. Letzte Woche war die OP. Jetzt noch etwas Geduld und dann wird es hoffentlich wieder gut. Dann gibt es einen neuen Anlauf beim Scheitern.

    Aber bin ich wirklich gescheitert? Ich bin viel Fahrrad gefahren und in diesem Jahr bisher mehr als 220 km geschwommen. Dabei komme ich auf der Kurzbahn über 2000 m öfter an die 32 Minuten ran als je zuvor.

    Wo bin ich also gescheitert? Beim Ziel sportlich aktiv zu sein und fit zu bleiben, bin ich es nicht und deshalb mach ich doch den Sport. Und zum Spaß. Den hatte ich weiterhin, nur eben nicht beim laufen und in Wettkämpfen. Ach ja und um das Gewicht zu halten und weiterhin gut, gerne und viel Essen zu können. Hat auch geklappt. Ich pendel immer noch um die 105 kg.

    Bleibt einfach dran, macht was geht, manchmal ein bisschen mehr. Scheitern tun wir sowieso immer irgendwie. Oder eben nicht. Egal.

    Mit diesem Beitrag nehme ich an den Blogwochen 2026 vom 15. September bis 15. Dezember teil. Die Blogwochen sind in Themen aufgeteilt und wollen für ein bisschen mehr Leben in der deutschen Blogwelt sorgen. Du kannst gerne mitmachen. Hier gibt es alle Infos. Die gesammelten Beiträge finden sich einer eigenen Linkliste.

    Wir scheitern / Ich scheitere jedes Jahr ein wenig anders

    Scheitern gehört zum Leben – manchmal leise, manchmal laut, manchmal mit einem Lächeln. Wie du das Thema interpretierst und worüber du schreiben möchtest, bleibt ganz dir überlassen.

    Keine Kommentare zu Gescheitert – oder nicht? Mein Sportjahr bisher.
    Fediverse reactions
  • Der Herbst ist da und damit der Zwiebelkuchen – Essen der Woche 43/2026

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen
    Der Herbst ist da und damit der Zwiebelkuchen – Essen der Woche 43/2026

    Am Sonntag war der erste richtige Herbsttag. Ein Tag zum unter der Decke verkriechen. Es war kalt, hat gestürmt und geregnet. Also ideales Zwiebelkuchen-Wetter. Also schnell ein Rezept rausgesucht und es ist diese Mal einer mit einem Mürbeteig geworden. War lecker, aber ich mag die Hefeteig-Version doch mehr.

    Und was gab es sonst so? Das seht ihr hier in der Galerie. Bin etwas faul:

    Keine Kommentare zu Der Herbst ist da und damit der Zwiebelkuchen – Essen der Woche 43/2026
    Fediverse reactions
  • Schon immer da: Der Shopblogger

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen
    Schon immer da: Der Shopblogger

    Es gibt diese Internetseiten die sind schon immer da. Und jetzt fragt bitte nicht, wie lange ich schon shopblogger.de lese. Björn Harste gehört ein Sparmarkt in Bremen und über diesen bloggt er. Geschichten aus dem Supermarkt. Der zwar schon lange kein Spar mehr ist, aber er ist immer noch Der Shopblogger.Mittlerweile sind dort fast 30.000 Beiträge erschienen. Er gehört einfach zum Inventar im Internet, zumindest für mich.

    Mit diesem Beitrag nehme ich an den Blogwochen 2026 vom 15. September bis 15. Dezember teil. Die Blogwochen sind in Themen aufgeteilt und wollen für ein bisschen mehr Leben in der deutschen Blogwelt sorgen.

    Ein Blog, das nur wenige kennen

    Es gibt unzählige grossartige Blogs, die kaum jemand kennt. Stell uns eines davon vor. Vielleicht entsteht daraus eine neue Lieblingslektüre – und wenn du magst, kannst du deine Empfehlung auch als „Stöckchen“ weiterreichen.

    2 Kommentare zu Schon immer da: Der Shopblogger
  • Resteverwertung, aber lecker – Essen der Woche 42/2026

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen

    Irgendwie gab der Kühlschrank in dieser Woche viele Reste her. Es gab ein Nudeln mit Pilzgulasch, eine Maultaschensuppe. Einen Nudelsalat bei dem die Nudeln Spätzle waren. Dazu gab es Brownies, Brötchen und einen Applecrumble mit Vanilleeis aus dem Backofen. Und am Wochenende wo etwas mehr Zeit zum Kochen ist, gab es dann Kartoffelgration mit Puten-Paprikaschnitzel und zum Abschluß am Sonntag eine Lasagne.

    Keine Kommentare zu Resteverwertung, aber lecker – Essen der Woche 42/2026
    Fediverse reactions
  • Videobeweis im Handball – gerechter, aber kacke

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen
    Videobeweis im Handball – gerechter, aber kacke

    Im Handball gibt es ja den Videobeweis und ich bin immer noch kein wirklicher Freund davon. Ja, er macht den Sport ein Stück gerechter. Aber ich finde er nimmt ihm viel mehr. Er nimmt ihm den Moment und die Emotionen.

    Kein Schiedsrichter dieser Welt hätte den direkten Freiwurf von Miro Schluroff zurück gepfiffen. Und auch im Nordderby hätten die Schiris das Tor niemals zurück gepfiffen. Im ersten Fall waren es vermutlich 2cm die der Fuß in der Luft war, als der Ball die Hand vielleicht verlassen hat. Oder auch nicht. Für mich ist das auch nach Videobeweis nicht eindeutig. Und im Nordderby waren es bei der vorletzten Aktion zuviele Schritte, die aber im Rest des Spiels auch nicht interessiert haben.

    Das sind zwei extreme Beispiele und ja es sind spielentscheidende und damit ist es vielleicht gerechter. Aber wollen wir desen Sport? Nein, das ist ein Teil der mich vom Fußball noch weiter entfernt hat und er tut es auch beim Handball.

    Und was ich fast noch schlimmer finde, sind die Checks auf Disqualifikation. Handball lebt von der Härte, Handball lebt vom Kontakt. Und da passiert es eben mal, das eine Hand im Gesicht landet. Gerade bei der heutigen Geschwindigkeit im Handball. Aber es ist nicht jeder Gesichtstreffer zu bestrafen und für eine Disqualifikation muss für mich immer Absicht erkennbar sein. Ein unsportliches Verhalten. Das ist für mich viel zu oft nicht der Fall. Über die Bestrafungen bei Würfen von Außen will ich mich erst gar nicht aufregen.

    Was die Konsequenz aus den ganzen Videobeweisen und schnelleren Bestrafungen ist? Der Handball wird immer mehr zum Fußball. Da wird sich theatralisch Fallen gelassen, es wird geschrien. Es gibt Rudelbildungen. Einzig mit dem Ziel eine Bestrafung des Gegner zu erreichen. Das ist der falsche Weg. Die IHF will einen immer körperloseren Sport. Dann schafft den Handball einfach direkt ab.

    2 Kommentare zu Videobeweis im Handball – gerechter, aber kacke
  • Gelnhäuser Schubladenhaus in der ARD Roomtour

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen

    Ich habe vor längerem mal ein Foto zum Schubladenhaus von Gelnhausen postet. Gestern bin ich bei Facebook (ja, der Papa ist da noch) über ein aktuelles und vor allem längeres Video über das Haus gestoßen. Viel Spaß beim anschauen:

    Keine Kommentare zu Gelnhäuser Schubladenhaus in der ARD Roomtour
  • Von Jambalaya bis Kindheitsessen und Backfehler – Essen der Woche 41/2026

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen
    Von Jambalaya bis Kindheitsessen und Backfehler – Essen der Woche 41/2026

    Jambalaya – Reis mit Fleisch und/oder Gemüse. Alles zusammen in einer Pfanne/Topf gegart. Dann ab in eine Schüssel und mit einem Löffel genießen. Das gibt es in vielen Ländern und Variationen. Bei uns war es mal wieder Jambalaya. Soulfood.

    Und damit ging es auch weiter. Essen für die Seele und zwar die Kinderseele. Es ist pure Kindheitserinnerung. Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Mischgemüse. Mehr geht fast nicht.

    An einem Herbsttag ein Klassiker und auch Soulfood: Käse-Hackfleisch-Lauch-Suppe.

    Spaghetti aglio, olio e peperoncino – Viel einfacher geht es fast nicht. Und trotzdem so gut. Maximal 15 Minuten und schon steht was geiles auf dem Tisch. Und da sage noch einer, er hätte keine Zeit zu kochen. Totaler Quatsch.

    Brotzeit oder eben Sandwich – Ich nenne es das Frustbrot. Das hilft gegen den Frust an einem kalten Tag an dem nix zusammen läuft.

    Wo wir bei Essen für die Seele sind…. Zimtschnecken….

    Gulasch mit selbstgemachten Spätzle. Herrlich.

    Und dann wollte ich Cookies machen. Lecker waren sie ja, aber ich mag doch lieber die etwas mürberen Cookies. Vor dem Backen sah alles noch super aus. Aber dann sind sie davon gelaufen.

    Ich freu mich auf Kommentare, Anmerkungen oder Fragen. Schreibt einfach. Auch wenn ihr ein Rezept wollt. Ich schaffe es leider nicht immer die Rezeptlinks rauszusuchen und direkt mit dazu zu packen.

    Keine Kommentare zu Von Jambalaya bis Kindheitsessen und Backfehler – Essen der Woche 41/2026
    Fediverse reactions
  • Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen

    Zitat des jüdischen Malers Max Liebermann im Januar 1933 anlässlich der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Leider passt das Zitat auch heute wieder. Aus den gleichen Gründen.

    Und genau das hat Boris Pistorius wohl anlässlich der Wahl der AFD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt in der SPD-Bundestagsfraktion gestern gesagt.
    Es gibt im Moment wenig Lichtblicke in der SPD. Boris Pistorius ist einer.

    Wann kommt endlich der Startschuss für das AFD-Verbotsverfahren? Wie lange will die SPD noch warten?

    Dem Kanzlerchen fällt nichts besseres ein, als vor den Gefahren der Linken zu warnen. Aber klar. Wenn es in Berlin eine Koalition mit der Linken gibt, dann verliert die CDU Macht. Deshalb hyperventilieren die Konservativen und die Springerpresse seit den Wahlen. Es ist sehr durchschaubar, wenn der Antisemitismus in der AFD hingenommen wird und die Kooperationen hingenommen werden. Man nennt sowas Doppelmoral.

    Und ja, die Linkspartei in Berlin hat große Baustellen und die müssen von der Partei endlich bearbeitet und geschlossen werden. Aber die Gefahr für die Bürger dieses Landes kommt von der anderen Seite.

    1 Kommentar zu Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
    Fediverse reactions
  • Weisheitszähne vs. Essen der Woche 40/2026

    Avatar von Jan Lauer
    2 Minuten zu lesen
    Weisheitszähne vs. Essen der Woche 40/2026

    Nachdem die Woche mit den Resten vom letzten Wochenende startete. Stand am Donnerstag die Weisheitszahn-OP an. Immerhin ging Abends schon wieder Suppe. Vermutlich war das sogar meine beste Kartoffelsuppe bisher. Schinkenspeck magic. 🙂 Am nächsten Tag musste ich dann einen Apfelkuchen backen. Der ist weich und tut keinen weh. Er tröstet. Abends gab es dann Kindheit pur: Tortellini mit Schinken-Sahne-Soße. Da hatte ich kurz den Eindruck ich habe nicht Weisheitszähne verloren, sondern den letzten Milchzahn. Zum Abschluß gab es dann einen Nudelauflauf und den hat mal wieder die ganze Familie geliebt. Ein versöhnlicher Wochenabschluß!

    Keine Kommentare zu Weisheitszähne vs. Essen der Woche 40/2026