Jambalaya – Reis mit Fleisch und/oder Gemüse. Alles zusammen in einer Pfanne/Topf gegart. Dann ab in eine Schüssel und mit einem Löffel genießen. Das gibt es in vielen Ländern und Variationen. Bei uns war es mal wieder Jambalaya. Soulfood.

Und damit ging es auch weiter. Essen für die Seele und zwar die Kinderseele. Es ist pure Kindheitserinnerung. Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Mischgemüse. Mehr geht fast nicht.

An einem Herbsttag ein Klassiker und auch Soulfood: Käse-Hackfleisch-Lauch-Suppe.

Spaghetti aglio, olio e peperoncino – Viel einfacher geht es fast nicht. Und trotzdem so gut. Maximal 15 Minuten und schon steht was geiles auf dem Tisch. Und da sage noch einer, er hätte keine Zeit zu kochen. Totaler Quatsch.

Brotzeit oder eben Sandwich – Ich nenne es das Frustbrot. Das hilft gegen den Frust an einem kalten Tag an dem nix zusammen läuft.

Wo wir bei Essen für die Seele sind…. Zimtschnecken….

Gulasch mit selbstgemachten Spätzle. Herrlich.

Und dann wollte ich Cookies machen. Lecker waren sie ja, aber ich mag doch lieber die etwas mürberen Cookies. Vor dem Backen sah alles noch super aus. Aber dann sind sie davon gelaufen.


Ich freu mich auf Kommentare, Anmerkungen oder Fragen. Schreibt einfach. Auch wenn ihr ein Rezept wollt. Ich schaffe es leider nicht immer die Rezeptlinks rauszusuchen und direkt mit dazu zu packen.

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