Es gab mal wieder Lahmacun und dieses Mal keine Falafel sondern Köfte. Die Lahmacun waren wie fast immer vegan, dazu gab es klassische Sumach-Zwiebel und Joghurt. Ich finde dafür das vegane Mühlenhack wunderbar geeignet. Da ich etwas wenig hatte, habe ich noch etwas vom braunen, veganen Hack aus dem Aldi dazu gemischt. War wie immer großartig.
Am Samstag gab es Zwiebelschnitzel mit Pommes. dazu noch eine bisschen Rahmsoße für die Kinder.
Und auch sonst haben wie lecker gegessen, aber irgendwie fehlen mir davon die Fotos und auch die Erinnerung. Es gab leckere Bratkartoffel mit Spiegelei oder Wurst (liebevoll von den Kids dekoriert wie ihr im Titelfoto seht). Das ist das Problem wenn man so vergesslich ist, das man die Fotos für die Erinnerung vergisst. Naja, nächste Woche starten wir einen neuen Versuch.
Ich hatte es in der letzten Woche ja schon angedeutet, diese Woche gab es Kartoffelpürree und Adobo.
Gestartet sind wir in die Woche mit Resten vom Wochenende und Palatschinken. Die Kinder lieben sie mit Nutella, ich mag sie am liebsten mit Marmelade. Diese Woche war es Erdbeer, aber noch besser ist Aprikose oder korrekt Marillenmarmelade.
Weiter ging es mit Bratwurst und Kartoffelbrei. Natürlich mit einer ausreichenden Menge Butter und viel Muskat. Dazu ein bisschen Pfannengemüse.
Am nächsten Tag gab es Spaghetti all’assassina und für die Kinder Bauarbeiterhelme, so heißen bei uns die Orecchiette. Aber die sehen ja auch tatsächlich ein bisschen so aus, wie die Helme bei Playmobil. 🙂 Die mache ich ähnlich wie die Spaghetti. Ich brate sie ungekocht mit Knoblauch an und füll sie dann mit Hühnerbrühe auf. Am Ende Parmesan und ein bisschen Petersilie dazu. Vermengen. Fertig. Die Kinder lieben es.
Dann sind wir weiter nach Korea gezogen. Es gab Gochujang-Eier mit Reis. Geht schnell und ist immer lecker. Dann ging es an unserem Dönertag in die Türkei (ohne Foto). Bevor wir am Samstag auf den Philippinen waren. Es gab mehr oder weniger klassisches Adobo nach einem Familienrezept meiner Schwägerin. Basis ist bei mir dieses Rezept von Foodgasm ergänzt um Austernsoße und es wird nicht nur Huhn verwendet, sondern auch Schweinefleisch (eigentlich SpareRibs, dieses Mal Bauch) und Kartoffeln. Die Kartoffeln saugen sich richtig schön mit der Soße voll. Herrlich.
Zum Ende der Woche sind wir dann über eine deutsche Currywurst während der Radtour, wieder in Italien mit einer klassischen Lasagne gelandet.
Und was soll nächste Woche auf den Tisch? Mal schauen.
Philippinisches AdoboPhilippinisches Adobo mit Schwein, Huhn und KartoffelnGochujang-Eier mit ReisSpaghette al AssasinaLasagneLasagne mit SalatCurrywurstBratwurst, Kartoflelbrei und GemüsePfannkuchen bzw. PalatschinkenPalatschinken mit Marmelade und Puderzucker
Eine ziemlich normale Woche. Einige Tage ohne Fotos. Keine Angst gegessen haben wir trotzdem was. 🙂
Highlight der Woche für mich war die Thai-Bolognese mit Reisbandnudeln. Das Rezept von Zora Klipp habe ich irgendwann mal beim NDR gefunden und ist seitdem immer wieder von mir gekocht worden.
Aber auch die Kürbissuppe war super. Vielleicht weil es die erste in diesem Jahr war. Vielleicht auch, weil ich sie mal mit Kokosmilch und damit vegan gemacht habe.
Was auch immer geht sind selbstgemachte Käsespätzle mit einem grünen Salat als Beilage. Einfach und lecker.
Und irgendwie schwirrt mir seit gestern Adobo im Kopf rum und ich könnte fast wetten, dass das im nächsten Wochenrückblick auftaucht. Und Kartoffelpüree. Das konnte ich am Samstag nicht auf die Tagesordnung bringen.
Schneller gegessen als fotografiert. Die erste Kürbissuppe. WurstsalatThai-Bolognese mit ReisbandnudelnSellerieschnitzel mit KartoffeleckenKäsespätzle
Wer beim Essen eine klare Linie möchte, der ist hier falsch. Es lebe die Vielfalt. Und so machen wir es in der letzten Woche wie die Raupe Nimmersatt und fressen uns einmal durch die Welt.
Spaghetti all’assassina – War besser als das Foto…Indisches Butterhuhn? Naja, vermutlich eher europäisches. Egal, es war lecker und cremig.Shakshuka – noch mehr Soulfood Selbstgebackene Brötchen am Samstag morgen. Kein Kneten, schon fertig.Falafel – SoulfoodSpaghetti Bolognese – der deutsche Klassiker der italienischen Küche. Oder so.Ein Klassiker und immer wieder gut: Der Marmorkuchen.Nr. 77 auf der Speisekarte des Asia-Imbiss eures Vertrauens: Rindfleisch mit Zwiebeln.Aprikose in der Hose… Nein, Quatsch: Aprikosenchutney
Wenigstens war die Vanillesauce lecker. Aber das mit den Dampfnudeln war nix. Im Topf sah das noch alles gut aus, aber sie waren zu roh, zu teigig. Einfach nicht gut. Ich vermute das die Temperatur zu niedrig war, bzw. der Deckel nicht dicht genug. Aber wer ist hier schon ganz dicht… Und es kann ja auch nicht alles immer gut schmecken und toll aussehen. Wir sind ja hier nicht auf Instagram bei irgendso nem Influencer.
Und so starten wir ins EssenDerWoche mit einem Rückblick und einem mißglückten Essen. 🙂
Am Samstag gab es selbstgemachte Semmelknödel mit einer Pfifferling-Rahmsauce zum reinlegen und für die Kinder Geschnetzeltes in Rahmsauce. Ich liebe ja Semmelknödel. Auch wenn ich immer Angst habe, dass sie beim Kochen zerfallen. Sind sie noch nie und sie sind immer lecker. Ich nehme dafür übrigens die alten Brötchen der letzten Wochen und das funktioniert richtig gut. Da darf auch mal ein Mohn-/Sesambrötchen dabei sein. Das stört gar nicht. Wer braucht schon Knödelbrot.
Freitag gab es Pizza vom Lieferdienst des Vertrauen und dazu einen kleinen Teller Tomate-/Mozzarella. Immer wieder einfach gut.
Currywurst und Kartoffelecken standen auch irgendwann auf dem Speiseplan.
Quetschekuchen gab es auch. Streng genommen schon in KW33, aber egal. Lecker war er trotzdem.
Puhh, irgendwie war es in den letzten Wochen (eigentlich Monaten) so voll, das dieses Internet etwas zur Seite treten musste.
Also schauen wir mal auf den Juni im gesamten zurück.
Los ging es mit einem Umzug. Nach 18 Jahren raus aus der alten Wohnung, rein in ein neue Wohnung. Endlich ein Zimmer für jedes Kind. Aber wie anstrengend ist so ein Umzug!?
Ich war in den letzten Jahren unzählige Mal Helfer bei den Umzügen meiner Brüder, aber so ein eigener Umzug ist schon ne andere Nummer. Aber das ist jetzt auch geschafft. Die alte Wohnung übergeben und wir kommen langsam an.
Mitten im Umzug hat Finn angefangen mit Handball. Er hatte Mitte Juni sein erstes Turnier mit der F-Jugend des TVG. Ein toller Moment für ihn. Und alle sind froh, dass er nicht Fußball spielt. 🙂
Niklas überlegt noch. Er möchte irgendwie auch, aber auch nicht so richtig. Er will fast lieber Schiri werden, aber dafür ist er noch zu jung.
Was beide aber lieben sind die Besuche bei den Heimspielen der ersten Mannschaft des TVG in der 3. Liga Südwest. Fast wäre es ja sogar die 2. Bundesliga geworden. Irgendwie schade, aber vermutlich besser so. Oder wie ich in diesen Kurznachrichten schrieb:
Aufstiegsendspiel des TV Gelnhausen. Am Ende hat es nicht ganz für die 2. Liga gereicht.
Und dann ist für Niklas ja auch schon das zweite und für Finn das erste Schuljahr um und „wir“ haben Sommerferien.
Großwelzheimer WeißseeGewitter über Freigrericht aus Gelnhausen fotografiert.
Passend dazu haben wir auch eine Hitzewelle. Im Moment macht diese zwar zum Glück eine Pause, aber das war schon heftig bis zum Sonntag. Ich vertrage Hitze eigentlich ganz gut und habe auch keine Probleme bei 30°C Sport zu machen. Aber das war schon eine andere Nummer, vor allem weil es auch in der Nacht nicht angenehmer wurde und der Körper sich erholen konnte. Da kommt was auf uns zu. Und das schlimme ist: Die Politik interessiert das einen Scheißdreck. Klimawandel und Klimaschutz interessiert die aktuelle Bundesregierung nicht. Im Gegenteil.
Aber ich wollte mich ja weniger über Politik aufregen. Deshalb schauen wir lieber was es so zu essen gab:
vegane Bolognese mit ParmesanFrikadellen mit KartoffelsalatSpargel, Kartoffeln, SteakCouscoussalatErdbeerkuchenHandkäs mit Musik & Wurstsalat.
Wichtiger als sich über Politik zu ärgern, ist es die Demokratie zu verteidigen. Hand auf Herz e.V. hatte wieder eine Lesung organisiert. Dieses Mal war Angelique Geray im Lorbass/Gelnhausen zu Gast und las aus ihrem Buch „Undercover unter Nazis – Als Frau im Herz der rechtsextremen Szene“. Und obwohl es der erste wirklich heiße Tag und Sommerabend war, war das Lorbass voll. Das war ein ermutigendes Zeichen! Hoffentlich war es nicht die letzte Lesung im Lorbass.
Nach einem Jahr Prüfung ist unser Gutachten fertig: Die AfD ist nachweislich verfassungswidrig.
GFF
Doch was folgt jetzt daraus? Die Politik wird weiter diskutieren und prüfen. Man wird weiter der Meinung sein, dass man die Rechtsextremen stellen muss, sie entzaubern. Das hat schon mal nicht funktioniert. Ist Deutschland wirklich so dumm? Offensichtlich… #nazisraus#fckafd#afdverbotjetzt
Und jetzt rein in den Juli. Mit vielleicht auch mehr Zeit fürs bloggen. Mal schauen. Bleibt cool.
Seit gestern hat der @bauerwurfl wieder Spargel. Also haben wir heute morgen unsere erste Spargelfahrt gemacht und im Hofladen eingekauft. Klar ist er noch etwas teurer, aber er ist auch gut.
Heute Abend gab es dann erst eine Spargel-Bärlauch-Creme-Suppe und danach Spargel mit Sauce Hollandaise, Drillingen und Hähnchenspießen. Lecker.
Heute Abend gab es dann erst eine Spargel-Bärlauch-Creme-Suppe und danach Spargel mit Sauce Hollandaise, Drillingen und Hähnchenspießen. Lecker.
Seit letztem Jahr ist auch Niklas beim Spargel essen mit dabei. Während Finn nach wie vor nur etwas Spargelsuppe ist. Aber gut. Ich habe paarunvierzich Jahre gebraucht bis ich Spargel mochte. Irgendwann in der Coronazeit. Ob es was damit zu tun hat? 😉
Eines unserer Lieblingsfamilienessen. Es braucht ein bisschen Zeit dafür, deshalb gibt es das am Wochenende. Aber da findet jeder von uns etwas was und wenn doch nicht, dann wird halt eine Pizza für den Kleinsten aus dem Teig gemacht.
Die Lahmacun sind ein Rezept von kitchenstories. Aber ich mache die Lahmacun fast immer in der veganen Variante mit veganem Hack. Die schmecken uns fast besser als die mit Rinderhack.
Dazu gibt es dann einen Joghurt-Dip, ein bisschen Tahinsoße und natürlich für Lahmacun noch Zitrone und Sumak-Zwiebel mit Petersilie.
Soulfood und zwar zu jeder Jahreszeit. Das geht echt immer.
Noch ein Wort zu kitchen stories. Ich mag die App eigentlich sehr gerne. Sie liefert immer wieder neue Inspirationen. Schaut ruhig mal rein. Auch wenn die Werbung und in letzer Zeit das aggressiver werdende „plus“ schon ziemlich auf die Nerven gehen. Aber irgendwas ist ja immer. Und es ist eine App/Firma aus Berlin und das ist ja in diesen Zeiten auch nicht schlecht.