Jan Lauer

Mache was mit Internet.
Ansonsten: #handball #papa #kochen #backen
#schwimmen #laufen #nazisraus #gelnhausen

Kategorie: Allgemein

  • #blogfragen

    #blogfragen

    Irgendwo im Fediverse, vermutlich bei kaffeeringe, bin ich auf die #blogfragen-Blogparade aufmerksam geworden. Da ich mir ja fest vorgenommen habe, öfter zu bloggen, mache ich da doch mal mit.

    Im englisch-sprachigen Raum kursiert die „Blog Question Challenge“ schon ein bisschen , schreibt Herr Tommi vom Jansen Pott. Er hat die Fragen übersetzt und damit sozusagen die deutsche Version gestartet:
    https://www.jansens-pott.de/fragen-zu-deinem-blog/

    Das sind meine Antworten auf die zwölf Fragen:

    Warum hast Du ursprünglich mit dem Bloggen angefangen?

    Puhhhhh, die ersten Versuche sind schon rund 20-25 Jahre her, damals war das alles noch neu und irgendwie wollte ich das eben auch machen. Aber so richtig nachhaltig war es nie.

    Welche Plattform nutzt Du für Deinen Blog und warum hast Du Dich dafür entschieden?

    Mein Blog ist ein selbstgehostetes WordPress. Also alles liegt bei mir und kein reicher Milliadär kann es mir kaputt machen. Also zumindest nicht direkt. Kaufangebote nehme ich trotzdem an. 🙂

    Hast Du schon auf anderen Plattformen gebloggt?

    Ich hatte vor 15-20 Jahren schonmal irgendeine andere Blogsoftware installiert und habe dann mal ein bisschen auf Tumblr mein Unwesen getrieben. Bei Twitter sprach man ja auch mal von Mircoblog und bevor Elon mich dazu gebracht hat, meine digitale Heimat aufzugeben, hatte ich dort 25.000 Beiträge geschrieben.

    Wie schreibst Du Deine Blogposts? Nutzt Du ein lokales Bearbeitungstool oder eine Panel/Dashboard-Funktion Deines Blogs?

    Ich nutze WordPress. Manchmal auch über die App auf dem Smartphone. Vor allem bei Bildern funktioniert das ganz gut. Ich muss nur endlich mal ein paar Templates für Kurzbeiträge und Bilder anlegen. Aber auch das werde ich irgendwann schaffen, wenn die Kinder groß sind, oder so.

    Wann fühlst Du Dich am meisten inspiriert zu schreiben?

    Politisch meist aus irgendeinem Impuls oder einer dummen Idee von einem Politiiker, halt das was ich früher auf Twitter gemacht habe. Ansonsten ist das total unterschiedlich. Manchmal reift so ein Beitrag auch über Wochen.

    Veröffentlichst Du Deine Texte sofort oder lässt Du sie erst eine Weile als Entwurf liegen?

    Das kommt immer auf den Text drauf an und das Thema. In der Regel veröffentliche ich den Beitrag aber sofort. Leider meist auch ohne ihn vorher nochmal in Ruhe durch zu lesen und ein paar Fehler zu korrigieren.

    Über welche Themen schreibst Du generell?

    Über das Internet, die Politik, meine Heimat, meinen Sport (Schwimmen, Radfahren, Laufen, Triathlon) , meine Familie, das Kochen und alles was mich bewegt. Es gibt also kein richtiges Thema hier, es ist ein Gemischtwarenladen oder halt ein Tagebuch (mit vielen Lücken).

    Für wen schreibst Du?

    Für mich. Und vielleicht möchte ja der ein oder andere gerne auch was lesen. 🙂 Auch die sozialen Netzwerke habe ich eigentlich immer für mich geschrieben/genutzt (also die privaten Konten). Da war es mir immer egal, ob das jemand liest und wie es bei anderen ankommt.

    Was ist Dein Lieblingsbeitrag auf Deinem Blog?

    Das ist einfach. Es ist der Nachruf auf meinen Opa aus dem Jahr 2015. Den habe ich ursprünglich mal auf tumblr geschrieben, aber vor einigen Monaten dann hier rüber gerettet.

    Hast Du schon Blogpausen eingelegt oder Blogs ganz aufgegeben?

    Ähmm ja, leider beides schon mehrfach. Auch weil ich immer wieder an dem Punkt kam, dass doch Twitter, Tumblr, Instagram oder so reichen. Aber die Erfahrung zeigt: Nein, tun sie nicht. Also ein neuer Versuch. Ich komme noch nicht so regelmäßig dazu, wie ich möchte, aber ich gebe nicht auf!

    Was empfiehlst Du Menschen, die mit dem Bloggen anfangen wollen?

    Machen. Einfach machen. Blog installieren. Los geht es. Scheiß auf das Layout, erstmal machen.

    Hast Du Zukunftspläne für Deinen Blog? Vielleicht ein Redesign, ein Wechsel der Plattform oder neue Features?

    Ja, ich möchte gerne noch viele Jahre regelmäßig Beiträge veröffentlichen. Einen Wechsel der Plattform sehe ich im Moment nicht. Ein Redesign kommt bestimmt irgendwann. Oder sollte ich vielleicht besser sagen ein Design kommt irgendwann. 🙂

  • AFD, CDU, Ohjee, Ohjee

    AFD, CDU, Ohjee, Ohjee

    Der Weg von der CDU zum Faschismus ist viel kürzer als viele gedacht haben.

    In haben wir heute abend, wie die hundertausenden in vielen anderen Städten, gezeigt, dass wir keinen Bock auf Nazis haben und auch nicht auf diese CDU, die wie schon ihre Vorgängerpartei den Nazis den Steigbügel hält.

    #gegendenfaschismus #niewieder #niewiederistjetzt #fckafd

  • AFD, FPÖ, ohjee ohjee

    AFD, FPÖ, ohjee ohjee

    Die FPÖ bekommt in Österreich den Auftrag eine Regierung zu bilden und die ÖVP (Schwesterpartei der CDU) ist dazu offensichtlich auch bereit und möchte den Steigbügelhalter für eine (in meinen Augen) rechtsextreme Partei spielen. Und quasi direkt werden auch in Deutschland stimmen laut, man muss auch mit der AFD zusammen arbeiten. Das ist totaler Bullshit und höchst gefährlich. Das würde schon ein Blick in die Geschichtsbücher zeigen.

    Wer auch nur in Erwägung zieht in irgendeiner Form mit der AFD oder anderen Nazi zu kooperieren hat aus der Geschichte nichts gelernt.

    Es ist ja jetzt schon so, dass die AFD mit ihren irren Forderungen Erfolg hat, weil SPD, CDU/CSU und Co. in vorauseilendem Gehorsam die Parolen und Politik der Rechtsextremen übernehmen. Aktuelles Beispiel ist die Forderung nach einer Möglichkeit die Staatsangehörigkeit ab zu erkennen aus der CDU. Das dies nicht möglich ist, ist eine der Lehren aus der NSDAP-Zeit. Man scheint in Deutschland aber leider sehr schnell zu vergessen.

    Deutschland und seine Politik widern mich jeden Tag mehr an. Wenn ich dann von Freunden und Bekannten höre, was diese Forderung der CDU bei ihnen auslöst und wie konkret bei vielen zumindest die Gedanken an eine Flucht aus Deutschland sind, dann schäme ich mich zu tiefst.

    Immer wieder heißt es, wir müssen die WählerInnen der AFD zurück gewinnen. Für mich ist das mit zurück holen lange vorbei. Jemand der heute die AfD wählt, weiß genau das er eine rechtsextreme/faschistische Partei wählt und wählt sie aus Überzeugung (oder ganz ganz viel Dummheit). Da ist 0,0% Protest dabei. Für diese Leute möchte ich nicht arbeiten und schon gar nicht mit ihnen an einem Tisch sitzen. Ich möchte nicht mal mit ihnen reden. Und genau das tue ich auch. Da breche ich jeden Kontakt mit einem klaren Statement ab, egal ob Familie oder Freunde. So handhabe ich das auch bei Kunden. Selbst wenn es mein letzter Kunde wäre. Lieber mit Rückgrat pleite, als mit Rechtsextremen zu arbeiten.

    In einem Gespräch kam neulich der Verweis auf einen ehemaliges Mitglied einer demokratischen Partei, der irgendwann zur AFD gewechselt ist. Es wird schon einen Grund gehabt haben, warum der Herr nicht ernst genommen wurde in der anderen Partei, sonst wäre er heute nicht bei den Rechtsextremen. Diese Leute holt keiner zurück. Die müssen es selbst merken. So lange aber alle Parteien denen hinterherlaufen, ihre Politik machen und reden wollen, gibt es für die keinen Grund zum Nachdenken. Es braucht lange und kontinuierliche Arbeit/Angebot vorwärts gewandter Politik um enttäuschte Wähler zurück zu gewinnen und neue zu binden.

    Letztes Jahr sind wir zu Millionen auf die Straße gegangen und was hat die Politik gemacht? Im Gegensatz zu den AfD-WählerInnen sind diese Millionen Menschen ignoriert worden. Schöne Reden wurden geschwungen und direkt danach „Politik gegen Ausländer“ gemacht. Statt einmal Haltung zu zeigen.

    Warum ist denn immer noch kein AFD-Verbotsantrag auf dem Weg? Ach ja, weil wir ja mit denen reden müssen. Nein, müssen wir nicht. Mit Nazis redet man nicht.

  • Plitsch-Platsch ’24 – mein sportlicher Jahresrückblick

    Plitsch-Platsch ’24 – mein sportlicher Jahresrückblick

    Ich dachte ja das 2023 von den Umfängen nicht mehr zu toppen ist (Plitsch-Platsch ’23). Aber doch, ich habe nochmal deutlich an Umfang zugelegt und dabei an Umfang und Gewicht verloren. Ingesamt sind es jetzt 40kg weniger als Anfang 2022.

    Das Schwimmen ist weniger geworden, aber der Rest? Wow.

    Schwimmen277 km
    Laufen711 km
    Radfahren2416 km

    Man kann natürlich nicht nur so zum Spaß Sport machen, so ein bisschen Wettkampf muss schon dabei sein. Aber in einem gesunden Maß und vor allem meist für einen guten Zweck.

    iLauf

    Mitte April geht man ja von steigenden Temperaturen aus und da dachte ich, es ist eine gute Idee zum Warmlaufen für das Jahr 2024 den i-Lauf mitzumachen. Der findet tatsächlich direkt vor der Haustüre statt und wird von der Lebenshilfe veranstaltet. Man musste dieses Jahr wirklich schnell laufen um warm zu werden. Es hat nämlich geschneit.

    Die Zeit war ok.

    Und am Rande notiert: Ich war die Nummer 1. Also nicht auf dem Podest, aber ich war beim anmelden am Schnellsten und hatte deshalb Startnummer 1. Das Ziel für 2025 ist damit schon klar. 🙂

    Kinzigtal-Triathlon

    Mein erster Triathlon. Einfach mal angemeldet. Schwimmen kann ich, ein Fahrrad hab ich und die 5km am Ende bekommt man schon gelaufen. Gesagt getan. (Eigentlich wollte ich noch einen eigenen Beitrag dazu schreiben, aber das habe ich wohl vergessen. Naja, auch in 2025 heißt es ja wieder: .

    Wingsforlifeworldrun

    Eine Woche nach dem Triathlon war auslaufen angesagt, der Wingsforlifeworldrun stand auf dem Plan. Ein weltweiter Lauf bei dem alle Läufer zur gleichen Zeit starten und von einem „Chaser-Car“ (virtuell) verfolgt werden. Wenn das Fahrzeug einen eingeholt hat, ist der Lauf beendet.

    Im Main-Kinzig-Kreis gab es erstmals eine Veranstaltung. Das Paradieschen in Altenhaßlau und das Laufwerk in Gelnhausen haben eine tolles Event auf die Beine gestellt.

    Das schreit nach einer Wiederholung. Die Anmeldung für 2025 ist bereits erfolgt.

    Sommernachtslauf am Hufeisen

    Im Sommer wenn es warm ist, laufe ich gerne durch den Wald am Hufeisen, da ist es nicht so warm und man hat schöne Waldewege zum laufen. Also musste ich auch zum ersten Mal am Sommernachtslauf teilnehmen. Los geht es mit einer knackigen Steigung und erst ab der Hälfte der Strecke wird das Gelände wirklich flach, das kenne ich zum Glück von meiner Mittagspausenrunde im Gelnhäuser Stadtwald.

    Hanauer Stadtlauf

    Mein Ziel die Zeit aus dem Vorjahr zu verbessern ist gelungen. Hier gibt es ein paar Bilder und Infos um was es beim Hanauer Stadtlauf geht.

    Brustkrebslauf

    Ein virtueller Lauf über 10km. Ich bin bei schönstem Herbstwetter durch den Gelnhäuser Wald gerannt. Bilder und so weiter gibt es hier.

    Heartbeatultra

    Wenn man seit einem Jahr regelmäßig läuft, dann wird man ja gerne übermütig, oder? Also hatte ich mich zu meinem ersten Ultralauf angemeldet. Es war toll, es hat Spaß gemacht. Ich bin zum ersten Mal über 20km gelaufen, meine erste Halbmarathondistanz und am Ende war es 24 km in der Johannisau in Fulda. Und das schönste beim Heartbeatultra? Es kamen 100.000 € für Kinder mit Fontanherzen zusammen. Wow. Das schreit nach einer Wiederholung in 2025. Um was es genau ging, dass könnt ihr hier nachlesen.

    Zeiten habe ich bewusst weggelassen. Wir machen den Sport ja zum Spaß und betreiben keine Rekordjagd, oder?
    Na gut, eigentlich bin ich zu faul die Zeiten rauszusuchen. Jetzt schauen wir mal was 2025 bringt.

  • In Deutschland gibt es gar keine Leistungsbereitschaft mehr!?

    Diesen Satz hat der Generalsekretär der CDU heute morgen bei N-TV gesagt. Und weißt du was Carsten?

    FICK DICH!

    Ich bin Vater von zwei Kindern, eins ist noch im Kindergarten und ich habe dadurch täglich mit ErzieherInnen zu tun. Conny ist Erzieherin in einer Kita. Und wenn ich diesen Satz von Linnemann höre, dann platze ich fast. Der Typ hat einfach keine Ahnung was z.B. ErzieherInnen leisten. Wie sehr diese Menschen auf dem Zahnfleisch gehen, um das System zumindest rumpelig am Laufen zu halten. Wie viele davon etliche Überstunden haben, wie viele davon ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie sich krank melden, weil sie ihre KollegInnen gefühlt im Stich lassen, weil dadurch Eltern in Probleme kommen, wenn wieder Notbetreuung ist.

    Und es ist übrigens supermotivierend, wenn die Überstundenzuschläge steuerfrei werden sollen. Welche ErzieherIn, welche ArbeitnehmerIn, bekommt denn Überstunden ausgezahlt? Nein, die dürfen dann irgendwann abgefeiert werden und zwar mit schlechtem Gewissen, weil dadurch in der Kita wieder Personal fehlt. Denn sowas wie Überstunden, Urlaub und Krankheit sind in den Personalschlüsseln ja nicht berücksichtigt. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

    Das ist also die mangelnde Leistungsbereitschaft? Mit Sicherheit.

  • Hanauer Stadtlauf zum zweiten Mal

    Hanauer Stadtlauf zum zweiten Mal

    Im letzten Jahr war der Hanauer Stadtlauf mein zweites Rennen überhaupt. Ich hatte am Ende eine Zeit von 33:18 Minuten für die 6 km durch die Hanauer Innenstadt.

    Am Freitag war ich also zum zweiten Mal in Hanau dabei. Für die 6 km habe ich in diesem Jahr 29:00 Minuten benötigt und Platz 191 von 2750 TeilnehmerInnen belegt (Platz 36 in der Ak40). Ich war 4:18 Minuten schneller als vor einem Jahr. Da kann der alte Mann schon mal zufrieden sein.

    Und dabei habe ich und die anderen gemeldeten 3300 TeilnehmerInnen noch etwas Gutes getan, denn das Motto des Hanauer Stadtlauf ist „Stärke zeigen – Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ und der Lauf ist ein jährlicher Benefizlauf zu Gunsten der Frauenhäuser in Hanau und Wächtersbach. In diesen Jahr haben soviele Menschen teilgenommen wie noch nie. Toll.

    #hanauerstadtlauf #laufgegengewalt #hanau #mainkinzigkreis #stärkezeigen #gemeinsamgegengewaltanfrauen #papaspinnt #papaläuft #kinzigtallaeuft

  • Wir brauchen im großen Stil…

    Wir brauchen im großen Stil…

    Wir haben KEIN Migrationsproblem und KEINE unbegrenzte Zuwanderung in den Sozialstaat. Es widert mich an, wenn SPD-Politiker die Parolen der Rechten nachplappern. Wir haben auch genug Geld, wenn wir die ‚gewisse Härte‘ nicht gegen Migranten, sondern gegen Menschen mit Geld (Vermögens-, Erbschaftssteuer) anwenden.

    Wenn wir dann noch Migranten von Anfang an arbeiten lassen, erwirtschaften die sogar Steuern für den Teil der Menschen, die nicht arbeiten. Aber hey, lass uns mal der AFD und CDU nachlaufen mit ihren einfachen Lösungen. Das klappt bestimmt. Hat ja schon in den 90ern soooo gut geklappt.

    Das ist übrigens (neben der schlechten Hessen-SPD und KandidatInnen) der Grund warum ich bei der Landtagswahl zum ersten Mal im Leben nicht die SPD gewählt habe und vermutlich wird das für längere Zeit so bleiben. Dieser Abschiebungswahn statt Haltung macht sie für mich unwählbar.

    Was wir wirklich im großen Stil bräuchten: Klare Ausgrenzung und Abgrenzung von Rechtsextremen. Und nicht mehr den rechten Wählern zu hören und ihnen Brücken bauen. Wer heute AfD wählt, der wählt sie ganz bewusst. Auch wenn natürlich nicht jeder ein Nazi ist, manche sind auch einfach unglaublich dumm.

    Diese auf rechte Menschen hören, war schon vor Jahren falsch und wird immer falsch bleiben. Diese Politik ist gefährlich für Deutschland. Die Ergebnisse sehen wir in den Umfragen. Fritzchen Merz ist angetreten die AFD zu halbieren, er hat sie bisher verdoppelt und jetzt will scheinbar auch noch die SPD mitmischen und ein paar Prozent bei den Rechtsextremen draufpacken. Und wenn dann wieder Flüchtlingsheime brennen, wie in den 90ern, dann ist die Betroffenheit groß.

    Diese Politik ist ein

    für alle Antifaschisten und solidarische Menschen.

  • Kreppel und zwar selbstgemacht

    Kreppel und zwar selbstgemacht

    Ich habe heute echte #Kreppel gebacken. Wie es sich gehört mit Latwerge. Da geht nix drüber. Nach Omas Rezept und sie wäre stolz auf mich.

    Da hat mir sogar der Faschingsumzug nix ausgemacht. Hab einfach Kreppel gefuttert. Alles andere ist dann egal.

    Noch ein wichtiger Hinweis:

    Die Dinger heißen Kreppel, Krebbel, Kräppel oder Kräbbel, aber niemals Pfannkuchen, Berliner oder Krapfen. Merkt euch das mal.